Der Sektor „gärtnerische Bodensubstrate“ steht aufgrund historisch geringer Torfverfügbarkeit und Kokosfasermangel unter Druck, was den Übergang zu erneuerbaren Rohstoffen beschleunigt. Biochar und Miscanthus werden als bisher nicht zertifizierte Rohstoffe genauer auf ihre Eignung als Substratbestandteile erforscht.
Die niederländische Umweltverträglichkeitsvereinbarung für Blumenerden und Substrate ist derzeit dabei, bis Ende 2025 einen Anteil von 35 % an erneuerbaren Rohstoffen auf dem Erwerbsgartenmarkt zu erreichen.
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