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9. Österreichischer Biochar-Day – Jetzt anmelden!

Wir freuen uns auch heuer wieder auf spannende Beiträge und einen regen Austausch im Rahmen des Biochar-Day, der heuer erstmals an der TU-Wien stattfindet.

Neben Neuigkeiten aus Forschung & Entwicklung freuen wir uns auf Inputs zu branchenrelevanten Rahmenbedingungen ebenso wie die Präsentation konkreter Umsetzungsbeispiele. Als besonderes Highlight gibt es dieses Jahr unter dem Motto „meet the neighbours“ einen Informations-Austausch mit VertreterInnen der Biochar-Branche unserer Nachbarländer.

Details zum Programm und Link zur Anmeldung:

DE: Programm & Anmeldung / EN: Program & Registration

Die Anmeldung ist ab sofort möglich!

carbon unbound
Events, News

Carbon Unbound Europe – Konferenz über Kohlenstoff-Entfernung

400 der einflussreichsten Wirtschaftsführer, Investoren, Käufer und politischen Entscheidungsträger werden sich versammeln, um die Zukunft der CO2-Entfernung mitzugestalten. Carbon Unbound vereint die gesamte CDR-Wertschöpfungskette – Käufer, Entwickler, Investoren und Vermittler – für zwei Geschäftstage, die sonst nirgendwo möglich sind.

Ort: London

Termin: 20. – 21. 10. 2026

Auszüge aus den geplanten Sessions:

Nicht nur ausgefeilte Erfolgsgeschichten werden geteilt, sondern auch Misserfolge, Engpässe und hart erarbeitete Lektionen, welche die Zukunft der CO2-Entfernung prägen werden.

Tausende Unternehmen haben Netto-Null-Verpflichtungen. Nur ein Bruchteil hat Zertifikate zur Kohlenstoffentfernung gekauft. Diese Sitzung taucht in die Organisation ein – CFO-Einwände, Beschaffungsbarrieren, Risikobereitschaft des Vorstands und Verwirrung bei Standards – um zu fragen, was es tatsächlich braucht, um einen Unternehmenskäufer von der Absicht zum Kaufauftrag zu bewegen.

Wer legt die Regeln fest? Der neue Standard für EU-zertifizierte Entfernungen.

Von COP31 und der CRCF bis hin zu SBTi, VCMI, ICVCM, CSRD und dem EU Buyers‘ Club entwickeln sich die Regeln zur Kohlenstoffentfernung rasant. Entdecken Sie, wie Unternehmen sich mit neuen Standards auseinandersetzen können, Risiken managen und glaubwürdige Beschaffungsstrategien entwickeln können.

Vertrauen ist das Produkt: MRV am CDR-Markt.

Fragen jenseits der Methodik: Wer trägt die Kosten für die Verifikation, wer setzt den Standard fest, und wie sieht wirklich skalierbare MRV-Infrastruktur für einen Markt aus, der Gigatonnen-Skalierung erreichen muss?

Da die kostenlosen EU-Emissionszertifikate für die Luftfahrt 2026 enden, müssen Fluggesellschaften nun für CO2-Verschmutzungen zahlen. Dieser finanzielle Wandel hat die Luftfahrt zu einem Haupttreiber für die Nachfrage nach dauerhafter CO2-Entfernung gemacht.

Risikominderung von Kohlenstoffentfernungen: Finanzen, Versicherungen und Bankfähigkeit in der Praxis.

Wie bewerten Kreditgeber, Versicherer und Investoren Emissionsvereinbarungen im Bereich der CO2-Entfernung neu und welche neuen Standards und Strukturen sind erforderlich, damit langfristige Kohlenstoffentfernungsverträge wirklich bankfähig werden?

bio360
Events, News

Konferenz und Fachmesse: BIO360 Europe 2027

Ort: Nantes / F

Termin: 3. – 4. 2. 2027

Bio360 Europas Berufung ist es, biobasierte Kohlenstoffströme zwischen Energie, Landwirtschaft und Industrie zu verbinden – nicht zuletzt, um Klimawirkungen zu erzielen.

Seit mehr als zwei Jahrzehnten ist es das Referenzereignis, bei dem Menschen und Organisationen, welche sich der Biotransformation widmen, sich treffen, Geschäfte machen und zusammenarbeiten.

An zwei intensiven Tagen kommen mehr als 5000 Fachleute, 450 ausstellende Organisationen und 200 internationale Redner aus 45 Ländern in Nantes, Frankreich, zusammen, um Ideen auszutauschen, Innovationen zu präsentieren, Partnerschaften aufzubauen und die Projektentwicklung in der Bioenergie- und biobasierten Wirtschaft zu beschleunigen.

Bio360 Europe vereint eine große internationale Ausstellung mit einem umfassenden Konferenzprogramm mit folgenden Themen

• Feste, gasförmige und flüssige Bioenergie

• Grünes Gas, Biogas und Biomethan

• Biosynthesegas und erneuerbarer Wasserstoff

• Industrielle und kommunale Defossilisierungs- und Klimatechnologien für Biomasse

• Fortschrittliche und erneuerbare Kraftstoffe für den kohlenstoffarmen Transport

• Biochar und Kohlenstoffentfernung

• Bioenergie-Kohlenstoffabscheidung, -nutzung und -speicherung (BECCUS)

• Kohlenstoff-Kreisläufe und zirkuläres Kohlenstoffmanagement

• Regenerative Landwirtschaft

• Lösungen für die zirkuläre Bioökonomie

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Revision des EU-Emissionshandelssystems: Entwurf noch ohne Pflanzenkohle

Am 17. Juli 2026 präsentierte die Europäische Kommission einen Vorschlag für die Überarbeitung des EU-Emissionshandelssystems (EU-ETS).

Es wird vorgeschlagen, in der ETS-Richtlinie einen neuen Artikel 9c vorzusehen, der dauerhafte CO2-Entnahmen in das EU-ETS aufnimmt. Dabei soll die Obergrenze um die Anzahl der Emissionszertifikate erhöht werden, die den auf Basis der CRCF-Regulierung anerkannten CO2-Entfernungs-Einheiten mit BioCCS und DACCS entsprechen. Diese neu geschaffenen Emissions-Erlaubnisse würden für den Kauf der CO2-Entfernungen durch die Kommission zugewiesen werden. Mengenmäßig wird für 2030 mit einer Kohlenstoffentfernung von 2,8 Mio. t CO2/Jahr, 2035 mit 4,3 Mio. t CO2/Jahr und danach mit 5-7 Mio. t CO2/Jahr gerechnet.

Auffallenderweise fehlt Biochar in der Liste der vorgeschlagenen Technologien, obwohl Biochar im erst kürzlich veröffentlichten Delegierten-Akt zur CRCF-Regulierung ausdrücklich als permanente CO2-Entfernungstechnologie gemeinsam mit BioCCS und DACCS angeführt ist. Außerdem wird Biochar im Vergleich der drei Technologien zur permanenten CO2-Entfernung als deutlich billiger als BioCCS und DACCS ausgewiesen (Band 3 von 5 des gleichzeitig veröffentlichten Impact Assessments, S. 46: im Mittel 141 vs. 214 bzw. 428 €/t für 2030). Die Begründung für das Fehlen von Biochar als vorgeschlagene Technologie in einem überarbeiteten EU-ETS ist im Impact Assessment, Band 3, ab S. 65 nachzulesen und klingt einigermaßen widersprüchlich:

Es wird bemängelt, dass ein Monitoring der potentiellen Wieder-Freisetzung von CO2 aus Biochar sowie Haftungsregelungen nicht vorgesehen sind, obwohl in der CRCF-Regulierung festgelegt wurde, dass nach der vorschriftsmäßigen Einarbeitung von Biochar in den Boden oder in Materialien kein weiteres Monitoring erforderlich ist. Obwohl die beiden für die Kohlenstoff-Permanenz anerkannten Analyseverfahren (H/Corg-Verhältnis und Reflexionsbewertung) erwähnt sind, welche sich nur durch langjährige wissenschaftliche Studien und ausführliche Analysen etabliert haben, wird trotzdem diesen Verfahren eine unzureichende Testung und ein Mangel an Langzeitstudien unterstellt. Dieser offensichtliche Widerspruch wird in den zu erwartenden Einsprüchen der europäischen Fach- und Interessensverbände deutlich gemacht werden und auf eine logische Auflösung der Widersprüche gedrängt werden. 

puro earth
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Kohlenstoff-Zertifikatehandel mit Puro.earth: bereits 1 Million Zertifikate im Register

Puro.earth gab bekannt, dass sein Puro-Register offiziell die Marke von 1 Million bezogene CO2-Entfernungszertifikate (CORCs) erreicht hat. Jeder der ausgegebenen CORCs steht für eine Tonne CO2, die dauerhaft aus der Atmosphäre entfernt worden ist und eine vollständige Lebenszyklus-Rückverfolgbarkeit von der Emission bis zum Bezug hat.

Die CORCs sind als von Dritten verifiziertes, vom Register erfasstes Instrument zur dauerhaften Kohlendioxidentfernung (CDR) konzipiert, mit einer dauerhaften Beständigkeit des gespeicherten Kohlenstoffs von 100+ Jahren und in vielen Fällen 1000+ Jahren. Sie erfüllen die Due-Diligence-Anforderungen von Unternehmens-Nachhaltigkeitserfordernissen, von Banken, institutionellen Investoren und Infrastrukturfonds. Als Anlageklasse helfen CORCs bei Projekt- und Eigenkapitalfinanzierung von Entwicklern, die an dauerhaften CO2-Entfernungslösungen arbeiten.

Die Daten deuten auch auf eine wachsende Zahl neuer Käufer hin, was sich in der 4,7-fachen Steigerung der CORC-Begünstigten zwischen 2020 und 2025 zeigt. Puro signalisiert außerdem, dass die durchschnittliche Zeit bis zum Primärhandel – wenn ein CORC gekauft wird – von 115 Tagen im Jahr 2024 auf nur 7 Tage im Jahr 2026 gesunken ist.

Was CDR-Pfade betrifft, so stammten die CORC-Bezüge zum Großteil aus Biochar (48,1 %) sowie aus geologisch gespeichertem Kohlenstoff (33,3 %), kohlensäurehaltigen Materialien (4 %), terrestrischer Biomassespeicherung (0,7 %), verbesserter Gesteinsverwitterung (0,3 %) und anderen Wegen (13,7 %).

sbti
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Neue Version des Corporate Net-Zero Standards

 Die Science Based Targets initiative (SBTi) hat die neue Version ihres Corporate Net-Zero Standards (Version 2.0) vorgestellt. Der Standard gilt als weltweit führender wissenschaftsbasierter Rahmen für Unternehmen, die spätestens bis 2050 Netto-Null erreichen wollen.

 Mit der überarbeiteten Version möchte die SBTi den Fokus stärker auf die praktische Umsetzung der Klimaziele legen. Der aktualisierte Standard enthält umfassende Anpassungen in sechs zentralen Bereichen und orientiert sich an den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie aktuellen Best Practices.

 Version 2.0 richtet sich insbesondere an Unternehmen, die ihre bestehenden Klimaziele ab 2027 erneuern, erstmals ab dem ersten Quartal 2027 Ziele bei der SBTi einreichen oder sich frühzeitig mit den künftigen Anforderungen vertraut machen möchten.

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ISO-Normungs-Komitee für biogene Festbrennstoffe und pyrogene Biokohlen tagte in Berlin

Das internationale Normungskomitee ISO/TC 238 „Solid biofuels and pyrogenic biocarbon“ hielt seine diesjährige Tagung vom 22. bis 26. Juni 2026 in Berlin im Konferenzzentrum des Deutschen Instituts für Normung e.V. (DIN) ab. Es nahmen rund 70 Delegierte und Gäste aus 17 Ländern fast aller Kontinente teil.

Das Gremium erarbeitet seit 2007 Normen zu biogenen Festbrennstoffen und stellt damit u. a. die Grundlage der etablierten Zertifizierung von Holzpellets bereit. 2024 wurde der neue Bereich pyrogener Biokohlen hinzugefügt, in dem aktuell auch die Hauptaktivitäten stattfinden. In der Woche tagten alle Arbeitsgruppen, in denen Normen zur Terminologie, zu Klassifikationen und Spezifikationen, zur Probenahme, zu Sicherheitsaspekten sowie die Analysennormen erarbeitet werden. In der abschließenden Plenarsitzung am Freitag wurde u. a. die Erstellung mehrerer neuer bzw. Anpassung bestehender Normen für die pyrogenen Biokohlen beschlossen. Die Terminologie sowie Normen zur Spezifikation und Klassifikation pyrogener Biokohlen werden bereits seit der letzten Tagung in Tokio 2025 intensiv bearbeitet und machten in der Woche gute Fortschritte, so dass im kommenden Jahr mit der Veröffentlichung zu rechnen ist.

Unter den neu gestarteten Normungsvorhaben gehören die Bestimmung der Stabilität pyrogener Biokohlen mittels Messung der Random reflectance und des Inertinite-Anteils, die Proximate- und Ultimate-Analysen, Selbsterhitzung pyrogener Biokohlen sowie die elektrische Leitfähigkeit pyrogener Biokohlen im Feststoff. Für die letztgenannte Norm ist der Projektleiter Dr. Volker Zelinski, Leiter des Labors für Brennstoff- Boden- und Umweltanalytik der Fakultät Ressourcenmanagement der HAWK in Göttingen. Er ist ebenfalls Projektleiter für die ISO/TS 17222-1 zur allgemeinen Spezifikation pyrogener Biokohlen.

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European Biochar Market Report (2025/2026) – 5. Auflage

Der 5. European Biochar Market Report 2025/2026 von Biochar Europe (BCE) wirft einen genaueren Blick darauf, wie sich der europäische Biochar-Sektor entwickelt, wohin die Produktion verläuft und welche Märkte beginnen, die nächste Wachstumsphase zu definieren.

Der Bericht untersucht den aktuellen Stand der Biocharproduktion in Europa, einschließlich Industrieaktivitäten, Kapazitätsentwicklung und Marktbedingungen, die Investitionsentscheidungen prägen. Außerdem werden die Rolle von Biochar Carbon Removal (BCR), die wachsende Relevanz von Kohlenstoffmärkten und die politischen Signale betrachtet, welche die Schnelligkeit der Skalierung des Sektors beeinflussen können.

Über Produktionszahlen hinaus untersucht der Bericht, wo Biochar in verschiedenen Anwendungen und industriellen Wertschöpfungsketten an Relevanz gewinnt. Von der Kohlenstoffentfernung und Landwirtschaft über Baumaterialien, Metallurgie bis hin zu anderen aufkommenden Anwendungen skizziert er die Fragen, die viele Unternehmen, politische Entscheidungsträger und Projektentwickler heute stellen: Woher kommt die Nachfrage? Welche Sektoren bewegen sich zuerst? Welche Hürden bleiben übrig? Und was wird nötig sein, um von einzelnen Projekten zur breiteren Marktintegration überzugehen?

Der Bericht stellt den europäischen Biocharmarkt zudem in einen breiteren Kontext der Klima- und Industriepolitik. Es untersucht, wie regulatorische Rahmenbedingungen, die Nachfrage nach Kohlenstoffentfernung und sektorspezifische Anwendungen die kommenden Jahre prägen könnten, ohne die Marktgeschichte auf einen einzigen Trend oder Datenpunkt zu reduzieren.

Concrete mixer pouring fresh concrete into a reinforced roadwork trench
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White Paper von BCE zum Einsatz von Biochar im Bauwesen

Das neue White Paper von Biochar Europe (BCE), „Decarbonizing the built environment with Biochar: A Blueprint“, untersucht, wie Biochar die Dekarbonisierung von Baumaterialien wie Beton, Zement und Asphalt unterstützen kann. Die Broschüre beschreibt, wie Biochar zur langfristigen Kohlenstoffspeicherung und zum Übergang von Pilotprojekten zur kommerziellen Praxis beitragen kann. Sie vereint technische, regulatorische und projektbasierte Perspektiven für Interessensgruppen entlang der gesamten baulichen Wertschöpfungskette, von Produzenten und Planern bis hin zu Baufirmen, Finanzinstituten und Regulierungsbehörden.

Das White Paper enthält:

Bewertung der Leistung von Biochar als funktionaler Zusatzstoff, der in der Lage ist, atmosphärischen Kohlenstoff in langlebigen Bauprodukten zu binden und Gebäude sowie Infrastruktur in Kohlenstoffsenken zu verwandeln.

Überprüfung von Vorteilen und Lücken der EU-policies wie EN-12878 und EN-15804, die Leitlinien für die Entwicklung von Biochar-Bauprojekten bieten.

Leitfaden für Stakeholder über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg, um Projekte zu entwickeln und zu unterstützen, die von der CO2-Entfernung auf Basis der CRCF-Regulierungen profitieren können.

Beispiele von realen Projekten in großem Maßstab, welche den Übergang von der Pilotphase zur kommerziellen Praxis zeigen.

Workers oversee molten metal pouring from a tilted furnace into a ladle
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White Paper von BCE zum Einsatz von Biochar in der Metallurgie

“Defossilising Steel & Metallurgy: Biochar’s Policy Priorities for the European Union”

Das Whitepaper von Biochar Europe (BCE) erklärt, wie Biochar aus Pyrolyse als „erster und letzter Schritt“ auf dem Weg zu einer klimaneutralen und wettbewerbsfähigen metallurgischen Industrie dient.

Als einsatzfähiger, lokal produzierter Ersatz für fossile Kohle ist Biochar die langfristige Lösung für Industrien, die den Einsatz von festem oder physikalischem Kohlenstoff nicht verhindern können. Die Arbeit untersucht, wie moderne Pyrolyseanlagen als fortschrittliche Bioraffinerien funktionieren, die anpassbare Biochar sowie wertvolle Wärme und Strom produzieren.

Die Nutzung von Biokohle ist derzeit durch wirtschaftliche und strukturelle Barrieren begrenzt. Um ihr Potenzial zu entfalten, skizziert das Whitepaper zentrale politische Prioritäten für die Europäische Union, wie etwa die Schaffung von fairen Wettbewerbsbedingungen für erneuerbaren Kohlenstoff und die Sicherstellung einer nachhaltigen Biomasseversorgung durch das Prinzip der Kaskadennutzung.