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IBI-Webinar: Der Status von Biochar in Deutschland

The status of biochar in Germany – Webinar von IBI, 28.10.2026, 16 h 

Wie entwickeln sich Biochar-Projekte in Deutschland? Und was lehrt uns die Erfahrung der Branche zur Anerkennung von Biochar in der Klimapolitik?

Leopold Steinbeis wird mit einer Einführung in den Deutschen Biochar-Verband, seine Rolle und Beispiele für Projekte in ganz Deutschland beginnen. Anschließend wird er die politische und Beratungs-Arbeit des Verbandes diskutieren, einschließlich der schwierigen Fortschritte und was sie bisher aus ihren Bemühungen gelernt haben. Die Diskussion behandelt außerdem, wie die Entfernung von Biochar-Kohlenstoff seinen Platz in nationalen und EU-Klimastrategien findet und was die Entwicklungen auf EU-Ebene für die Produzenten bedeuten.

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Austrian Buyers’ Club: Österreichs Allianz für echte Dekarbonisierung und dauerhafte CO₂-Entnahmen.

Der Austrian Buyers Club (ABCO₂) bündelt die Nachfrage heimischer Vorreiter-Unternehmen, um hochwertige, zertifizierte Carbon Removals in und für Österreich Realität werden zu lassen.

Österreich steht vor einer historischen Herausforderung: ohne sofortige Zusatzmaßnahmen werden die vorgegebenen EU-Klimaziele für 2030 voraussichtlich deutlich verfehlt werden, wodurch Strafzahlung in 9- bis 10-stelliger Höhe drohen. Wenn auch die schnellstmögliche Senkung von Emissionen das Gebot der Stunde ist, zeigt die Wissenschaft: Dekarbonisierung allein reicht nicht; . ohne dauerhafte CO₂-Entnahmen (Carbon Removals bzw. Negativemissionen) wird es weltweit und national nicht gelingen, das Klima auf einem verträglichen Niveau zu stabilisieren.

ABCO₂ schafft hierfür die entscheidende Lösung: Nach dem Vorbild internationaler Vorreiter und im Einklang mit dem EU CRCF Buyers’ Club der Europäischen Kommission bündeln wir privates Kapital und die Nachfrage nach hochwertigen CO₂-Entnahmen.

Ansprechpartner beim Austrian Buyers‘ Club ist Herr Dr. Johannes Pulsfort johannes.pulsfort@wu.ac.at

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Änderungsvorschlag für das EU-Emissionshandelssystem – Korrektur erforderlich

Europa ist dabei, Kohlenstoffentfernungen (CDR) in den größten Markt für CO2-Compliance der Welt, das EU-Emissionshandelssystem (ETS), zu integrieren.

Seit der Vorschlag der Europäischen Kommission am Freitag, den 17. Juli 2026, veröffentlicht wurde, hat es zahlreiche Reaktionen gegeben. Für die Biochar-Szene stellt der derzeitige Vorschlag eine Benachteiligung gegenüber DACCS (Direct Air Capture with Carbon Storage) und BECCS/BioCCS (Biogenic Carbon Capture and Storage) dar, wogegen gut begründete Einwände erhoben worden sind. 

Bemerkenswert ist, dass die dritte permanente CRCF-Methodik – die Entfernung von Kohlenstoff durch Biochar (BCR) – trotz einer sehr positiven Bewertung durch die Kommission selbst nicht enthalten ist. Diese Entscheidung wurde bereits vom führenden Parlamentsabgeordneten, der diese Akte verhandelt hatte, öffentlich hinterfragt. Trotz des erklärten Ziels, die technologische Neutralität zu fördern, konzentriert sich der Vorschlag fast ausschließlich auf BioCCS und DACCS.

Die eigene Schätzung der Kommission besagt, dass sie zwischen 2031 und 2040 250 Mio. Tonnen CDR mit einem Budget von 35,7 Milliarden bis 55,5 Milliarden Euro kaufen würden. Die Finanzierung würde aus dem Verkauf von 250 Millionen EU-Emissionszertifikaten (EUAs) stammen, deren Preise schwer vorherzusagen sind. Derzeit liegen sie bei etwa 80 €, sodass das Budget heute bei 20 Milliarden Euro liegen würde. EUAs sollen von Natur aus teurer werden, und die Kommission geht davon aus, dass sie irgendwann Ende der 2030er Jahre die 200 Euro pro EUA überschreiten werden. Im Durchschnitt planen sie also, für jede verkaufte EUA eine Tonne CDR zu kaufen. Die Käufe werden direkt von der Kommission in Form von Abnahmen getätigt, möglicherweise mit einer kleinen Vorauszahlung, und der Rest wird bei Lieferung bezahlt. Die ersten Offtakes könnten bereits 2031 erfolgen, und die genaue Methode (Ausschreibung, umgekehrte Auktion oder Flat Rate) ist noch nicht festgelegt.

BCR ist die am weitesten entwickelte Technologie für CDR (TRL 8–9) und stellt durch ihre Marktreife über 80 % der am freiwilligen Markt gehandelten permanenten Entnahme-Zertifikate. BCR ist auch die derzeit billigste Methode, um CO2 dauerhaft zu speichern (aktuell USD 136 gegenüber USD 220 BECCS und USD 516 DACCS; https://www.cdr.fyi/ ). Dadurch würde die Entnahme-Beschaffung unnötig verteuert und Industrie sowie indirekt auch die Haushalte in Europa belasten. Die Verlässlichkeit von BCR ist durch die CRCF-Vorgaben (einschließlich Qualitäts- und Monitoring-Vorgaben) gewährleistet und wird derzeit durch die EBC-Richtlinie, die EU-Düngeproduktverordnung und durch die für 2027 erwartete DIN-Norm (DIN 4883-1) standardisiert.

Diese und ähnliche Argumentationen wurden z.B. durch Positionspapiere von Interessensverbänden wie German Biochar e.V. der Kommission übermittelt.

(siehe auch die ÖBIKA-Meldung vom 13.8.2026)

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UNIDO empfiehlt Biochar zur Unterstützung der Dekarbonisierung in der Industrie

Die UNIDO (United Nations Industrial Development Organization) hat eine Informationsbroschüre darüber herausgebracht, wo Biochar bei der industriellen Dekarbonisierung helfen kann. Ausgangspunkt ist die Aussage des IPCC, dass Biochar als eine der potentiellen CDR-Optionen (Carbon Dioxide Removal) anerkannt wird.

Die Broschüre gibt einen Überblick sowohl über Pyrolyse als auch über andere Karbonisierungs-Technologien. Die UNIDO sieht die wichtigsten Biochar-Einsatzgebiete in der Eisen-/Stahlindustrie als Reduktionsmittel zum Ersatz von fossiler Kohle oder Koks, als Zusatz bei der Zement-/Betonherstellung zur Verbesserung von Materialeigenschaften, als Bodenhilfsstoff, als Materialkomponente oder als Kohlenstofflager in geologischen Formationen. Die UNIDO betont, dass Biochar-Zusätze immer auf Effektivität und Effizienz getestet werden müssen.

Biochar kann die Kohlenstoffentfernung nur unterstützen, wenn der stabilisierte biogene Kohlenstoff gespeichert bleibt (nicht wieder oxidiert wird), die Lebenszyklusemissionen den Klimanutzen nicht überwiegen und der gespeicherte Kohlenstoff zuverlässig erfasst werden kann (was auch für den Zertifikate-Handel erforderlich ist).

Aerial view of patchwork farmland with tree-lined roads and distant hills
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Erste Ergebnisse des Projekts „Landwirtschaft – Klimaschutz und Klimaanpassung mit Pflanzenkohle“

Dieses Projekt wird vom FiBL (Forschungsinstitut für Biologischen Landbau) koordiniert und vom Schweizer Kanton Aargau sowie dem Schweizer Bundesamt für Landwirtschaft finanziert. Von den fünf Arbeitspaketen des Projekts mit unterschiedlichen Untersuchungsschwerpunkten gibt es nun erste Ergebnisse aus dem Arbeitspaket 1. In diesem werden die unterschiedlichen Qualitäten von mit unterschiedlichen Verfahren produzierter Pflanzenkohle bzw. Biochar untersucht.

Die Untersuchungen der Pflanzenkohle aus verschiedenen Herstellungsverfahren zeigten je nach Herstellungsverfahren deutliche Qualitätsunterschiede. Pflanzenkohle aus industrieller Produktion, die explizit zur Anwendung im Boden zertifiziert ist (nach EBC AgroBio oder EBC Futterplus), erfüllte die Anforderungen der aktuellen (Schweizer) Düngeverordnung (DüV) vollumfänglich und wies die geringsten Schadstoffgehalte auf.

Anders die Situation bei den Kleinanlagen. Etwa bei der Hälfte der Proben wurden die Schadstoffgrenzwerte für Schwermetalle und/oder organische Schadstoffe überschritten. Tendenziell wurde in Kontiki-Öfen meist Pflanzenkohle guter Qualität hergestellt, einzelne Proben überschritten aber auch hier die Schadstoff-Grenzwerte. Am größten war die Qualitäts-Schwankungsbreite bei Eigenbauanlagen und reichte von qualitativ guter Kohle bis zu massiven Überschreitungen von Schadstoffgrenzwerten.

Bild wurde mit Unterstützung von KI erstellt.

Illuminated city skyline and waterfront beneath dramatic evening clouds
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Vergleich der Ansätze zur CO2-Entfernung in verschiedenen europäischen Städten 

Die Studie untersuchte die Ansätze von 103 europäischen Städten (allerdings keine davon aus Österreich), die bis 2030 auf Netto-Null abzielen. Die gesamten Restemissionen betragen 61,4 Mt CO2e, die hauptsächlich aus Gebäuden und Verkehr stammen, mit einem Median von 0,8 t CO2e pro Kopf. Die 103 untersuchten Städte setzen vor allem auf Vegetation und andere landbasierte Methoden, um CO₂ aus der Atmosphäre zu entfernen. Um Klimaneutralität zu erreichen und dauerhaft zu sichern, könnten Städte vorübergehende CO₂-Entnahmen schrittweise durch dauerhafte Verfahren ergänzen. Die dauerhaften CO₂-Entnahmen spielen in den Plänen der Städte aber noch eine geringere Rolle: nur 32 Prozent erwähnen solche Verfahren. Dazu gehören Bioenergie mit CO₂-Abscheidung und -Speicherung (BECCS; 27 Prozent), Biochar (13 Prozent) und die direkte Entnahme von CO₂ aus der Luft mit anschließender Speicherung (DACCS; 7 Prozent). Nur zwei Städte (Helsinki und Helsingborg) bieten alle drei Optionen (BECCS, DACCS und Biochar), zehn Städte ziehen eine Kombination mit zwei Optionen in Betracht, während 21 Städte nur eine Option anbieten. Die übergeordnete wissenschaftliche und politische Frage ist, ob, wann und wie Städte die temporäre CO2-Entfernung durch dauerhaftere Optionen (BECCS, DACCS und Biochar) ergänzen können.

Zitat:

Ulpiani, G., Rodriguez Mendez, Q., Todeschi, V. et al.: Empirical insights into residual emissions in urban net-zero targets. Nature Climate Change 16, 1092–1101 (2026).

Bild wurde mit Unterstützung von KI erstellt.

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Marktüberblick: die Biochar-Versorgungskrise 2026

Der im September von Supercritical veröffentlichte Report „The Biochar Supply Crunch – Market Intelligence for H2 2026“ beleuchtet die aktuellen Entwicklungen auf dem Markt für Biochar Carbon Removal (BCR). Dieser Bericht richtet sich an Käufer, die im zweiten Halbjahr 2026 in den Biochar-Spotmarkt einsteigen. Er behandelt, was noch übrig ist, was als hochwertige Qualität gilt und wie die Preise für den Rest des Jahres aussehen.

Demnach haben sich die Verkäufe von BCR-Zertifikaten im ersten Halbjahr 2026 gegenüber dem Vorjahreszeitraum nahezu verdoppelt, von 1,59 auf 2,99 Millionen Tonnen. Biochar hat zusammen mehr als das Doppelte des Volumens aller anderen permanenten Entfernungswege geliefert.

Besonders deutlich zeigt sich der Trend zu langfristigen Abnahmeverträgen (Offtakes), da Käufer zunehmend von einmaligen Käufen auf mehrjährige Beschaffungsverträge umsteigen. Im Juli 2026 waren laut Supercritical 81 % des als hochwertig eingestuften Angebots an BCR-Zertifikaten vertraglich gebunden, im Vorjahr wurde dieser Wert erst im Oktober erreicht. Dadurch verknappt sich das kurzfristig verfügbare Angebot in der zweiten Jahreshälfte, während die Preise tendenziell steigen.

Fine plant roots and root hairs extending through dark soil
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Wirkungsweise von Biochar in der pflanzlichen Rhizosphäre

Positive Effekte von Biochar im Boden sind umfangreich belegt; die Erforschung der genauen Wirkungsweisen ergeben aber noch immer überraschende Einsichten. Die Autoren dies Studie bezeichnen Biochar als „Rhizosphären-Schnittstelleningenieur“ (Rhizosphäre ist die Bodenzone direkt rund um die Pflanzenwurzel) und beschreiben die Gestaltung von physikalischen, chemischen und biologischen Gradienten im Kontinuum Wurzel-Boden-Mikroorganismus.

Physikalisch gesehen, verbessert Biochar die Boden-Aggregation um 14-19 % und erhöht die Porosität um 8–42 %, verbessert dadurch die Wurzeldurchdringbarkeit und schafft mikrobielle Schutzgebiete. Chemisch gesehen, puffern die funktionellen Gruppen von Biochar den pH-Wert der Rhizosphäre, adsorbieren von Wurzeln abgegebene organische Säuren und vermitteln Redoxreaktionen, welche die Nährstoffdynamik die Immobilisierung von Schadstoffen steuern. Biologisch gesehen, bietet Biochar geschützte Mikrohabitate, bereichert funktionelle Taxa und regt Enzymaktivitäten an.

Eine verbesserte Porenkonnektivität fördert die Sauerstoffdiffusion zu den Wurzeln, was den Eisen-Redoxzyklus und die Bildung von Eisenplaques antreibt, was die Phosphorlöslichkeit moduliert und mikrobielle Konsortien selektiert, welche die Stickstoffumwandlung mit Eisenreduktion koppeln. Die relative Bedeutung dieser Mechanismen variiert je nach Kontext: die physikalische Wasserretention dominiert in grob strukturierten Böden bei Trockenheit, pH-Pufferung und Sorption sind in sauren Böden wichtig, und mikrobielle Lebensraumeffekte sind in nährstoffbegrenzten Systemen, die durch Wurzelausscheidungen angetrieben werden, am signifikantesten. Gemeinsam verringern diese Veränderungen die Mineralisierung des vorhandenen organischen Bodenkohlenstoffs im Durchschnitt um über 5,5 %, erhöhen die Bindung von wurzelbürtigem Kohlenstoff im Unterboden um durchschnittlich 20 % und senken die Stickstoffauswaschung um 11 %.

Für alkalische sandige Lehmböden wird Biochar aus Holz oder Erntereststoffen empfohlen, die bei über 500 °C produziert worden ist und mit 20–40 t ha−1 in einer Partikelgröße von 0,5–2 mm angewendet wird. Saure Böden benötigen jedoch niedrigere Antragsmengen von 5–25 t ha−1. Partikel kleiner als 0,5 mm sowie aus Klärschlamm oder Wirtschaftsdünger gewonnene Biokohle unter 500 °C sollten ohne vorherige ökotoxikologische Untersuchung vermieden werden, hauptsächlich wegen des Risikos des Transports oder Ko-Transports von Schadstoffen. Die langfristige Wirksamkeit hängt von wiederholten moderaten Anwendungen ab, um alterungsbedingten Wirkungsänderungen und potentielle Nährstoffungleichgewichte auszugleichen.

Zitat:

Gui, X., Zhao, Z., Zhang, Y. et al.: Biochar as a rhizosphere interface engineer: integrated regulation of microenvironments, biogeochemical cycling, and plant resilience. Biochar 8, 135 (2026).

Bild wurde mit Unterstützung von KI erstellt.

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Wirkungsweise von Biochar in der Abwasserreinigung

Der anaerobe Ammoniumoxidationsprozess (Anammox) stellt einen energieeffizienten Stickstoffentfernungsweg dar, der für eine nachhaltige Abwasserbehandlung entscheidend ist. Anammox-Bakterien besitzen extrazelluläre Elektronenübertragungsfähigkeiten, die für ihren Stoffwechsel und potenzielle Interaktionen innerhalb mikrobieller Konsortien relevant sind. Der verbesserte Elektronentransfer wurde mit der Anreicherung von Anammox-Bakterien und einer verbesserten Effizienz bei der Stickstoffentfernung in Verbindung gebracht. Studien berichten, dass die Zugabe von Biochar den Elektronentransfer in Anammox-Systemen verbessert. Dieser Review-Artikel fasst das aktuelle Verständnis der biochar-induzierten Elektronentransfermechanismen während der Anammox-Prozesse zusammen.

Die vorgeschlagenen Mechanismen umfassen: (1) extrazelluläre polymer-substanzvermittelte Anreicherung von redoxaktiven Verbindungen, die den biofilmvermittelten Elektronentransfer ermöglichen, (2) direkten interspezifischen Elektronentransfer durch leitfähige Biochar-Netzwerke und (3) die Vermittlung zwischenartlichen Elektronentransfers über redoxaktive funktionelle Gruppen auf Biochar-Oberflächen. Zukünftige Forschung sollte maschinelles Lernen mit mechanistischen Untersuchungen verbinden, um das Design von maßgeschneiderter Biochar mit verbesserter Leistung zu leiten.

Zitat:

Zhao, W., Li, W., Zhu, Y. et al.: Biochar as an electron bridge: mechanistic insights into enhanced anammox performance in wastewater treatment. Biochar 8, 131 (2026).