Landwirtschaftliche Reststoffe aus den Tropen sind eine der skalierbarsten und am wenigsten genutzten Ressourcen, um Kohlenstoff effizient zu binden und den beschleunigten Klimawandel einzudämmen.
Jedes Jahr werden Millionen Tonnen landwirtschaftlichen Abfalls im tropischen Afrika, Asien und Lateinamerika verbrannt oder biologisch abgebaut, wodurch der in Pflanzen gespeicherte Kohlenstoff wieder in die Atmosphäre freigesetzt wird. Anstatt dieses Material zu verschwenden, kann es gesammelt und in Biochar umgewandelt werden, wodurch dauerhaft Kohlenstoff speichert wird, anstatt dass er sonst in die Atmosphäre entweichen würde.
In Kenia nahm sich ein Unternehmen namens BIOSORRA dieses Problems an. Im Projekt Hippo werden landwirtschaftliche Rückstände zentral erfasst und zusammengeführt und mithilfe eigener Technologie in Biochar umgewandelt.
Der Biochar-Ansatz von BIOSORRA optimiert die Leistung von Ackerböden und mit dem gespeicherten Kohlenstoff. Die Technologie wurde in Partnerschaft mit führenden wissenschaftlichen und technologischen Universitäten wie Cornell University und MIT entwickelt. Es ist das erste kenianische CDR-Unternehmen, das ICROA-zertifiziert wurde.
BIOSORRA hat bisher Tausende von CO₂e entfernt und verfügt über interne Ingenieur- und Betriebskompetenzen mit 2+ Jahren praktischer Erfahrung.
Die Lösung von BIOSORRA sind Plug-and-Play-AgriCarbon Hubs, die hochwertige Biochar produzieren und damit die Böden regenerieren, die Erträge steigern und Gemeinden mit höherem Einkommen und Ertrag stärken.
